www.entrust.com). Darüber hinaus
hat ActivCard gemeldet, im 3. Quartal 2002 seine Einnahmen um
25 % auf den Rekordwert von 12 Mio. US-$ gesteigert
zu haben (+36 % gegenüber Q3/2001). Gleichzeitig habe der
Nettoverlust nach GAAP 2,9 Mio. US-$ betragen
(3,8 Mio. US-$ in 3Q/2001). (
www.activcard.com)
www.fun.de/openssl/)
www.guardeonic.de).
www.iomart.com).
www.bearingpoint.de)
www.pentasafe.com /
www.netiq.com).
www.oisafety.org).
www.privcom.de).
www.rsa.de /
www.microsoft.de).
www.systor.de). Im Übrigen meldet
secunet für die ersten neun Monaten des Geschäftsjahres
2002 einen Umsatz von 15,8 Mio. €, was einem
Rückgang von 2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum
entspreche. Eine isolierte Betrachtung des 3Q/2002 zeige mit
5,5 Mio. € Umsatz ein Plus von 22 %
gegenüber dem Vorjahresquartal (
www.secunet.de).
www.surfcontrol.com).
www.utimaco.de)
www.verisign.de).
www.vzm.de)
www.watchguard.com)
www.wi-fi.org).Der Berliner Provider Byteline bietet einen neuen Service
an, der gefährlichen Skript-Code in HTML-Mails sowie Viren in
angehängten Dateien matt setzen soll. Der Mailserver filtert
Anhänge, speziell die besonders oft verseuchten
Microsoft-Office-Dokumente, aus dem SMTP-Datenstrom und
"sterilisiert" sie, indem er sie vor der Zustellung
automatisch ins .pdf-Format wandelt. E-Mails im HTML-Format
säubert der Virusblocker laut Anbieter von potenziell
gefährlichen Bestandteilen und liefert sie als reinen Text aus
– E-Mail-Würmer wie Bugbear hätten dann keine
Chance. Während der Informationsgehalt vollständig
erhalten bleibt, sind riskante aktive Inhalte oder Makro-Codes
neutralisiert. Wer die Dateien nicht nur lesen oder drucken,
sondern auch bearbeiten muss, erhält über einen
geschützten Downloadbereich Zugriff auf die
Original-Attachments. In-house-Lösungen für Firmen und
Behörden liefert Byteline auf Anfrage (
www.virusblocker.de)
Die neue Version 8.8 von PeopleSoft EPM (Enterprise
Performance Management) unterstützt laut PeopleSoft
Unternehmen bei der Umsetzung der zukünftig geltenden
Bestimmungen der Baseler Eigenkapitalrichtlinien (Basel II).
EPM enthalte Risikomanagementfunktionen, die den Banken einfache
Ansätze zur Bewertung unterschiedlicher Risikoarten böten
(z. B. Kreditrisiko oder operationelles Risiko). Basel II
gibt einen Rahmen vor, innerhalb dessen bankinterne Ratings zur
Bewertung von Kreditrisiken eingesetzt und gleichzeitig
Mindestkapitalanforderungen zur Deckung von Verlusten ermittelt
werden können. Die neuen Bestimmungen treten Ende 2006 in
Kraft. PeopleSoft erwartet, dass die Einhaltung der strengen neuen
Regelungen zu Dokumentation und Reporting von Markt- und
Kreditrisiken sowie operationellen Risiken eine große
Herausforderung darstellen werden. PeopleSoft EPM 8.8 soll
voraussichtlich im ersten Quartal 2003 auf den Markt kommen (
www.peoplesoft.de).
Mit dem neuen Händlerarbeitsplatz IQMX steht
für Banken und Händler die nach Anbieterangaben weltweit
erste Voice-over-IP-Lösung zur Verfügung; in Deutschland
betreut die Global Information Technology and Consulting GmbH
(GIC) die neuen Geräte des US-amerikanischen Herstellers
IPC. GIC, unter anderem auch Anbieter von
Notfall-Arbeitsplätzen, sieht in IQMX eine der stabilsten und
sichersten Händlerlösungen. Zusätzlich zu den 600
Telefonleitungen pro Arbeitsplatz biete das System die
Möglichkeit, Börsenkommentare von TV-Sendern direkt
über den integrierten Monitor zu beobachten sowie vom
Arbeitsplatz aus an Videokonferenzen teilzunehmen; auch bereits
vorhandene Videokonferenz-Systeme lassen sich integrieren. Und
selbst Computer-Anwendungen, wie E-Mail, Kalkulationen oder
Textverarbeitung laufen direkt auf dem Händlerarbeitsplatz (
www.gic-global.com).
Symantec will mit seinem neuen Security Management System einen umfassenden Überblick über IT-Sicherheitsinfrastrukturen ermöglichen. Das Paket setzt sich aus drei Kernkomponenten zusammen: dem Event Manager, dem Incident Manager und dem Enterprise Security Manager (ESM) zur Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien.
Für Unternehmen, die sich einen kompletten Überblick über sämtliche Sicherheitsereignisse in bestimmten Schutzbereichen verschaffen möchten, hat Symantec die Event Manager für Antivirus und für Firewall angekündigt. Sie konsolidieren Daten, die von verschiedenen Anti-Virus- und Firewall-Systemen geliefert werden. An Fremdprodukten unterstütze man zunächst Virenschutz von Network Associates und Firewalls von Check Point. Zusätzliche Ereignis-Kollektoren sollen voraussichtlich noch dieses Jahr erhältlich sein. Symantec arbeitet nach eigenen Angaben mit anderen Herstellern zusammen, um Kollektoren künftig durch ein Partner-Programm zur Verfügung zu stellen, das im ersten Quartal 2003 offiziell vorgestellt werden soll.
Für Anwender mit einem größeren Bedarf an Echtzeit-Sicherheitsdaten aller Netzwerk-Ebenen soll der Incident Manager ein offenes Event-Management liefern. Er identifiziere, konsolidiere und suche Verbindungen zwischen den Sicherheitsereignissen der verschiedenen Einzelprodukte, die wiederum von einer Vielzahl von Herstellern stammen könnten. Zudem enthalte er eine Risikoanalyse-Komponente und zeichne sämtliche Aktivitäten auf, die zur Identifizierung und Behebung von Vorfällen unternommen werden. Symantec will Drittanbietern "Relais" zur Verfügung stellen, sodass Informationen leicht zwischen dem Symantec Security Management System und anderen Netzwerk- und Systemmanagement-Komponenten ausgetauscht werden können. Eine Relais-Komponente für den IBM Tivoli Risk Manager soll noch in diesem Jahr erhältlich sein.
Den umfassendsten Ansatz zum Sicherheitsmanagement liefere der
Enterprise Security Manager (ESM): Diese
Sicherheitsrichtlinien- und Schwachstellenmanagement-Lösung
integriert den Incident Manager, um die Lösungen von
identifizierten Sicherheitsrichtlinienverstößen bis zum
Abschluss zu verfolgen. Als eigenständige Anwendung
ermögliche es der ESM unter anderem, angepasste
Sicherheitsrichtlinien zu entwickeln und ihre Einhaltung bei
kritischen Anwendungen und Servern im gesamten Unternehmen von
einer zentralen Stelle aus zu überwachen (
www.symantec.com).
Mit dem Produktbundle Smart Token bietet KOBIL
Systems ein Chipkarten-Token für USB an, das über
eine Schublade bestückt wird. Das Bundle besteht aus der
PKI-Software, dem USB-Smartcard-Terminal KAAN SIM in neuem Design
und einer TCOS SIM-Karte. KOBIL empfiehlt sein Smart Token
besonders für den mobilen Einsatz. Bei dem neu gestalteten
Leser in transparentem Blau liegt die SIM-Karte geschützt
unter einer abnehmbaren Klappe. Der handliche Leser eigne sich
somit auch sehr gut als Schlüsselanhänger, zumal der
USB-Anschluss ebenfalls mit einem Deckel geschützt ist. Mit
der PKI-Software könne der KAAN SIM unter Windows 2000/XP
für die Authentifizierung von VPNs und in
Citrix-Metaframe-XP-FR2-Umgebungen, für Digitale Signaturen,
Verschlüsselung von E-Mails und Windows-Login eingesetzt
werden. Das Paket soll ab Dezember bei Kobil verfügbar sein
(
www.kobil.de).
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz (BfD)
stellt interessierten Anwendern international anerkannte
Common-Criteria-Schutzprofile für die
benutzerbestimmbare Informationsflusssicherheit von IT-Systemen zur
Verfügung (
www.bfd.bund.de/technik/protection_profile.html).
Bei heutigen IT-Anwendungen ist häufig nicht nachvollziehbar,
ob und in welchem Umfang personenbezogene Daten sicher verarbeitet,
gespeichert und übertragen werden. Besonders in sensitiven
Bereichen, etwa im Banken- oder Gesundheitswesen, ist der Einsatz
prüfbarer Produkte aber wichtig, um Vertrauen zu schaffen. Der
BfD hat daher mit Unterstützung des Bundesamtes für
Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Entwicklung
geeigneter Schutzprofile in Auftrag gegeben. Sie wurden vom
Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
(DFKI) erarbeitet und von der T-Systems ISS GmbH
evaluiert. Erstellt wurde je ein Schutzprofil für Einzelplatz-
und Mehrbenutzersysteme. Hersteller können mithilfe dieser
CC-Profile nunmehr prüfen, ob ihre Software den
gewünschten Sicherheitsanforderungen entspricht und sich dies
durch ein unabhängiges Prüflabor bestätigen lassen.
Laut DFKI bereiten Bundes- und Landesbeauftragte für den
Datenschutz die Einarbeitung der Schutzprofilanforderungen in ihre
Empfehlungen und Richtlinien zur Förderung
datenschutzfreundlicher Technik vor (
www.dfki.de).
Die Schweizer Lessing & Partner AG veranstaltet im nächsten Jahr unter ihrem neuen Ausbildungsbereich "International Security Tuition Association" (ISTA) zwei Intensivausbildungen mit Prüfung und Zertifikat:
Die ISTA beschäftigt laut Anbieterangaben nur erfahrene, auf ihrem jeweiligen Spezialgebiet seit Jahren anwendungsorientiert arbeitende, ausgewiesene Praktiker als Dozenten. Die Zertifikatsübergabe erfolge erst nach Absolvierung der praxisorientierten Ausbildungen mit jeweils vier bestandenen Prüfungen. Die Lehrgangskosten belaufen sich je Ausbildungsgang auf 15 000 €. Die Kurse sind auf je 16 Teilnehmer begrenzt.
Der ISTA-Lehrgang CISO basiert auf dem Konzept einer unternehmensweiten integralen Sicherheit. Für diese sei die ganzheitliche Erfassung und Abhandlung aller Unternehmensrisiken unter Einbezug eines prozessorientierten Business Continuity Planning Voraussetzung. Der Lehrgang stelle eine praxisorientierte Grundausbildung im Bereich der Informationssicherheit dar und entspreche dem Bedarf in Unternehmen und Behörden.
Der ISTA-Lehrgang COISO komme hingegen dem zunehmenden Ruf nach Experten für die Integrale Sicherheit nach, die nicht nur in Einzelbereichen wie der IT-Sicherheit ausgebildet sind, sondern auch über umfassende Kenntnisse in den weiteren, zum Teil sehr komplexen Fachgebieten der operativen Sicherheit verfügen. Dazu zählen physische Sicherheit, Personen- und Objektschutz, Informations- und Datenschutz etc. Die verschiedenen Fachbereiche sollen im Unternehmen ganzheitlich (integral) und abteilungsübergreifend behandelt werden, im Sinne eines effizienten und umfassenden Business Continuity Planning (Risikoanalyse, Notfallplanung, Crisis Management, Wiederanlauf).
Nähere Informationen und Anmeldung über Lessing &
Partner GmbH, Jülich (Kontaktdaten siehe Kasten /
www.lessing.de)
Bundesbeauftragter für den Datenschutz
Friedrich-Ebert-Str. 1
53173 Bonn
Tel.: 0 18 88/77 99-0
Fax: 0 18 88/77 99-550
byteline Computer Handels GmbH
Kaiserin-Augusta-Allee 10-11
105553 Berlin
Tel.: 0 30/39 78 13 13
Fax: 0 30/39 78 13 40
Global Information Technology and Consulting GmbH
Hahnstraße 30-32
60528 Frankfurt
Tel.: 0 69/66 04-04
Fax: 0 69/66 04-5 88
KOBIL Systems GmbH
Weinsheimer Str. 71
67547 Worms
Tel.: 0 62 41/30 04-0
Fax: 0 62 41/30 04-80
Lessing & Partner GmbH
Schloß Kellenberg
52428 Jülich-Barmen
Tel.: 0 24 61/97 74-0
Fax: 0 24 61/97 74-33
PeopleSoft Deutschland
Feringastr. 13
85774 München-Unterföhring
Tel.: 0 89/9 92 15-000
Fax: 0 89/9 92 15-001
Symantec
Kaiserswerther Str. 115
40880 Ratingen
Tel.: 0 21 02/74 53-0
Fax: 0 21 02/74 53-922
© SecuMedia-Verlags-GmbH, D-55205 Ingelheim,
KES 2002/6, Seite 69