www.avus-security.de).
www.enaco.se /
www.enaco-germany.de).
www.faktum.com /
www.guardeonic.com).
www.group-technologies.com).
www.tivoli.com /
www.nai.com /
www.nfr.com /
www.securecomputing.com).
www.vigilante.com /
www.kpmg.com).
www.projectliberty.org).
www.consul.com /
www.pentasafe.com).
www.rainfinity.com /
www.symantec.de).
www.towitoko.de). Zuvor hatte SCM
für das vierte Quartal 2001 einen Nettogewinn von
0,6 Mio. US-$ gemeldet (4Q/2000:
4 Mio. US-$,jeweils vor Goodwill-Abschreibungen,
Einmalaufwendungen und Kompensation für Aktienoptionen nach
US-GAAP). Im gesamten Geschäftsjahr 2001 habe sich aufgrund
eines sehr schwachen ersten Quartals ein Nettoverlust von
4,6 Mio. US-$ ergeben (2000: 10,2 Mio. US-$
Gewinn), obwohl der Umsatz des Unternehmens mit knapp
185 Mio. US-$ um 17 % über dem
Vorjahresergebnis lag (
www.scmmicro.com).
www.securityfocus.com /
www.qualys.com).
www.webwasher.com /
http://ca.com/offices/germany).![[Foto: 3Com Netzwerkkarte]](66-1-200.jpg)
In Kürze ist nach Herstellerangaben auch in Europa die 3Com Embedded-Firewall-Architektur verfügbar. Die 3Com Embedded Firewall ist in Zusammenarbeit mit Secure Computing entstanden und kombiniert Software mit Sicherheitshardware, die in 3Com-Netzwerkkarten intergriert ist. Das System überwacht den Anwenderzugang zum Netzwerk und filtert den gesamten Datenverkehr aufgrund von zentral definierten Richtlinien. Administratoren können vom Policy Server aus Richtlinien und Sicherheitsstufen flexibel an Funktionsgruppen zuweisen.
Aufgrund der hardwarebasierten Architektur ist die Embedded Firewall manipulationssicher und vom Host/PC-Betriebssystem unabhängig. Sie ermögliche zudem die Ergänzung durch weitere Sicherheits-Applikationen wie Viren-Scanner, Intrusion Detection Systems (IDS) und Netzwerküberwachung-Software. Die Embedded Firewall arbeitet mit der 10/100 Secure Network Interface Card (NIC) Familie (3CR990) und der neuen 100 Secure Fiber-FX Network Interface Card. Diese Karten verfügen über End-to-end-Sicherheitsfunktionen mit standardisierter IPSec-Verschlüsselung.
Ein Embedded Firewall Starter Pack, bestehend aus einem Policy
Server plus Lizenz, 10 Desktop 3CR990 Client-NICs plus Lizenzen
sowie einer Server 3CR990 NIC plus Client-Lizenzen, kostet
1 995 US-$ (US-Listenpreis). Die Komponenten und Lizenzen
sind (letztere in Bundles) auch einzeln erhältlich; eine
10/100 MB Desktop-Netzwerkkarte (3CR990-TX-95/97) schlägt
dabei mit 120 US-$ zu Buche. Eine Embedded
Firewall-Lösung für Notebook PCs ist laut 3Com in Planung
(
www.3com.de).
Die Sicherheitssoftware CryptoEx von der Glück & Kanja Technology AG gibt es jetzt auch für Lotus Notes. CryptoEx unterstützt gleichzeitig sowohl den OpenPGP- als auch den S/MIME-Standard zur Signatur und Verschlüsselung von E-Mails. Dabei erfordere die Lösung weder client- noch serverseitig eine Veränderung von eventuell bestehenden benutzerdefinierten Templates.
Zur zentralen Bereitstellung von Krypto-Schlüsseln
können sowohl der LDAP-Verzeichnisdienst der Lotus
Domino Server als auch offene Verzeichnisse wie das Dir.X
Meta Directory von Siemens oder Microsofts
Active Directory dienen. Eine Policy-basierte Vorgabe von
Einstellungen sei ebenfalls möglich. Bisherigen
PGP-Firmenkunden bietet Glück & Kanja übrigens ein
Cross-Upgrade an. CryptoEx-Mailverschlüsselung ist auch
für Microsoft Outlook und Pocket PCs
verfügbar (
www.glueckkanja.de).
Computer Associates (CA) bietet Unternehmen ein Konzept
für das Crisis Life Cycle Management an. Eine
Kombination aus Software und Beratungs-Know-how soll den Kunden
eine Gesamtlösung präsentieren, die alle relevanten
Aspekte der Krisenbekämpfung in IT-Systemen
berücksichtigt. Enthalten sind darin beispielsweise Tools zur
Fehlerbehebung bei unerwarteten Systemausfällen sowie zur
Einschätzung von Gefahren, die sich aus der Störung
bestimmter Betriebsabläufe ergeben könnten. CA setzt in
seiner Lösung erstmals auf eine neue Technik, mit der alle
operativen Datenbestände von einem zentralen
Administrationspunkt aus eingesehen werden können. Unternehmen
sollen so Beeinträchtigungen der Geschäftsabläufe
vorbeugend identifizieren und schon im Voraus geeignete
Notfallpläne ausarbeiten können. Den Software-Anteil
kombiniert CA mit Service-Leistungen und bringe damit das
"Know-how und die Erfahrung von Mitarbeitern der CA
Services-Abteilung ein, die aus zahlreichen Kriseninterventionen
über breite Erfahrung bei der Sicherung und Wiederherstellung
von Unternehmensprozessen in Notfallsituationen verfügen"
(
www.ca.com/offices/germany/).
Activis bietet seit Ende März einen rund um die Uhr verfügbaren Service für Intrusion Detection Systems (IDS), die mit RealSecure von Internet Security Systems (ISS) oder Cisco Secure IDS arbeiten. Als Dienstleistungen stehen sowohl Co-Management als auch vollständiges Remote-Management zur Verfügung. Beim Co-Management übernimmt Activis Event-Logging und -Analyse, Signatur-Updates sowie Report-Funktionen. Vollständiges Remote-Management umfasst zusätzlich das Plattform-Management.
Als entscheidendes Feature nennt der Anbieter die mehrschichtige Event-Korrelation: sowohl über längere Zeiträume als auch Log-File-Grenzen hinweg. Auf diese Weise verringere man die Zahl der Fehlalarme, die speziell bei netzwerkbasierten IDS-Lösungen ein Problem darstellen, und erleichtere die Identifikation tatsächlicher Angriffe.
Ereignisse können dabei über einen bestimmten Zeitraum
hinweg verfolgt und in Zusammenhang gesetzt werden. Ein Beispiel
wäre das fortlaufende Scannen eines Ports, gefolgt von einem
Verbindungsversuch mit einem Dienst an einem offenen Port. Die
ereignisübergreifende Bewertung von Aktivitäten ist
wichtig, da ein Einzelereignis – etwa ein Port-Scan –
heutzutage nicht ungewöhnlich ist und daher für sich
genommen noch kein signifikantes Alarmzeichen sein muss (
www.activis.de).
Das von bremen online services & Co. KG (bos)
entwickelte Protokoll Online Services Computer Interface
(OSCI) soll zum deutschen Standard für das E-Government
werden (vgl. KES 2001/2, S. 43). bos hatte bereits im Vorfeld
der Entscheidung durch die MEDIA@Komm Siegerstädte Bremen,
Esslingen und Nürnberg, die MEDIA@Komm Begleitforschung sowie
durch Bundeswirtschafts- und -innenministerium mögliche
OSCI-Patentrechte an die Freie Hansestadt Bremen übertragen,
um eine unentgeltliche Nutzung für die öffentliche
Verwaltung sicherzustellen und Vereinnahmungen durch die
Privatwirtschaft auszuschließen (
www.osci.de).
Ihre Lösung HYPERDOC HR bietet die IQDoQ GmbH
jetzt auch auf der Basis von Application Service Providing (ASP)
an. Register, Stammdaten- und Berechtigungsobjekte sind laut
Anbieter frei konfigurierbar und können individuell auf den
tatsächlichen Bedarf abgestimmt werden. Der Zugriff auf das
Archiv sei sowohl (für einfachere Anwendungen) per Webbrowser
als auch mit einen komfortablen Client möglich. Selektionen
lassen sich über Namen, Personalnummern,
Sozialversicherungsnummern, Geburtsdaten und Kostenstellen einfach
durchführen. Die Ergebnisse werden dem Anwender abhängig
von den jeweiligen Zugriffsberechtigungen dargestellt. Die ASP-Akte
ist nach Herstellerangaben konform zur aktuellen Abgabenordnung und
besitzt Schnittstellen zur Personal-Software PAISY sowie zu SAP R/3
HR (
www.iqdoq.de).
Die Buchreihe Technologietrends des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhält Zuwachs: Nach den "Trends 2010" beschäftigt sich eine Folgestudie mit der Thematik Integrierte Gebäudesysteme – Technologien, Sicherheit und Märkte. Sie beschreibt, inwieweit sich Informations- und Kommunikationstechnik zum Aufbau integrierter Gebäudesysteme eignen. Ausgehend von unterschiedlichen Anwendungsfeldern wie Gebäudesicherheit oder SmartOffice stellt sie Technologien vor, die in solchen "Systemhäusern" Verwendung finden. Des Weiteren geht es um Sicherheitsprobleme, die durch die Integration der Technik im Gebäude sowie im Haushalt auftreten. Die Studie stellt Marktentwicklungen zusammenfassend dar und diskutiert mögliche wirtschaftliche und soziale Folgen einer weiteren Verbreitung solcher Systeme.
Die BSI-Trendreihe will dazu beitragen, entscheidende
Zusammenhänge zwischen Technik, Wirtschaft und Gesellschaft in
Erfahrung zu bringen. Der zweite Band ist im April 2002 im
SecuMedia-Verlag erschienen und kostet 49 € (200 Seiten,
ISBN 3-922746-39-X,
http://buchshop.secumedia.de). Für
den 25. Juni diesen Jahres ist eine öffentliche
Präsentation im Wissenschaftszentrum Bonn geplant (weitere
Informationen zu dieser Veranstaltung unter
www.bsi.bund.de).
3Com GmbH
Max-Planck-Straße 3
85609 Aschheim
Tel.: 0 89/2 50 00-0
Fax: 0 89/2 50 00-111
Activis GmbH
Gutenbergstrasse 1
85737 Ismaning
Tel.: 0 89/9 45 73-460
Fax: 0 89/9 45 73-479
Glück & Kanja Technology AG
Christian-Pleß-Str. 11-13
63069 Offenbach
Tel.: 0 69/80 07 06-0
Fax: 0 69/80 07 06-66
bremen online services GmbH & Co. KG
Am Fallturm 6
28359 Bremen
Tel.: 04 21/2 04 95-0
Fax: 04 21/2 04 95-11
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Postfach 20 03 63
53133 Bonn
Tel.: 02 28/95 82-0
Fax: 02 28/95 82-400
CA Computer Associates GmbH
Marienburgstraße 35
64297 Darmstadt
Tel.: 0 61 51/9 49-0
Fax: 0 61 51/9 49-100
IQDoQ GmbH
Theodor-Heuss-Straße 59
61118 Bad Vilbel
Tel.: 0 61 01/8 06-300
Fax: 0 61 01/8 06-590
© SecuMedia-Verlags-GmbH, D-55205 Ingelheim,
KES 2002/2, Seite 66